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Brustkrebs (Mammakarzinom):

Brustkrebs ist allgegenwärtig. Etwa jede 9te Frau erkrankt im Laufe Ihres Lebens an Brustkrebs (Mammakarzinom) und fast jeder kennt jemanden, der schon einmal von dieser Krankheit betroffen war.

Ist einmal die Diagnose Brustkrebs gestellt, so ist dies anfangs verständlicherweise ein Schock – doch zum Glück handelt es sich bei den meisten PatientInnen um eine sehr gut behandelbare Krankheit, von der heutzutage sehr viele geheilt werden können.

Die Diagnostik und die Therapie des Mammakarzinoms erfolgt heutzutage multidisziplinär – das bedeutet, dass Ärzte verschiedener Fachrichtungen zusammenwirken, um die Krankheit an mehreren Fronten erfolgreich zu bekämpfen

Umso mehr wichtiger, sich an einen Arzt zu wenden, der die nötige Erfahrung auf diesem Gebiet mitbringt.

Als ehemaliger Oberarzt der Universitätsklinik für Chirurgie in Wien, einem weltweit anerkannten Brustgesundheitszentrum, beschäftige ich mich seit vielen Jahren intensiv mit an Brustkrebs (Mammakarzinom) erkrankten PatientInnen.

 

Erstgespräch in der Ordination:

Als Chirurg beginnt der Kontakt zu meinen PatientInnen oft mit der Abklärung von tastbaren Veränderungen der Brust (Knoten) bzw. von auffälligen Mammographiebefunden. In einer meiner Privatordinationen (Wiener Privatklinik oder in der Zirkusgasse) kann ich mich meinen PatientInnen in entspannter Atmosphäre und in ausführlichen Gesprächen widmen.

Oft kann schon im Vorfeld ein Mammakarzinom ausgeschlossen werden und eine Operation ist dann gar nicht notwendig.

 

Operation des Brusttumors:

Liegt jedoch eine verdächtige Veränderung vor bzw. kann Brustkrebs nicht ausgeschlossen werden, so muss durch einen operativen Eingriff der verdächtige Tumor entfernt werden, um diesen von einem Pathologen mikroskopisch untersuchen zu lassen. Dies erfolgt in der Regel durch eine sogenannte Gefrierschnittuntersuchung noch während der Operation.

Zeigt sich dann das Vorliegen von Brustkrebs, so wird noch während der Narkose die chirurgische Therapie komplettiert. Diese umfasst neben der vollständigen Entfernung des Karzinoms mit ausreichendem Sicherheitsabstand auch die Entfernung von möglicherweise befallenen Lymphknoten in der Achsel. Dabei wird zunächst der Wächterlymphknoten (Sentinellymphknoten) entnommen und falls dieser befallen sein sollte, werden noch zusätzliche Lymphknoten entfernt.

 

Brusterhaltung und Ästhetik:

Die Integrität des weiblichen Körpers ist für die meisten PatientInnen mit einem Mammakarzinom und auch für mich als behandelnden Chirurgen von großer Bedeutung. Bei ca. 85% aller PatientInnen mit Brustkrebs ist eine Entfernung des Tumors mittels brusterhaltende Operation möglich. Das Erreichen eines kosmetisch/ästhetisch ansprechenden Ergebnisses stellt für mich eine Selbstverständlichkeit dar. Mittels moderner Operationstechniken wird in der Regel auch das Auftreten des früher gefürchteten Lymphödems (Anschwellen des Armes) verhindert.

 

Brustkrebs Nachbehandlung und Nachsorge:

Nach erfolgter Operation der Brust sind oft noch zusätzliche Therapieformen wie die Bestrahlung, Chemotherapie und Hormontherapie notwendig, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Das Zuziehen und Einbinden von Spezialisten der jeweiligen Fachgebiete wird von mir organisiert und koordiniert.

Auch nach Abschluss der chirurgischen und der medikamentösen Therapie des Mammakarzinoms begleite ich Sie als Ihr behandelnder Arzt weiter. Mit der Vorgabe regelmäßiger Nachsorgeuntersuchungen und Kontrollen in meiner Ordination stelle ich sicher, dass meine Brustkrebs-PatientInnen auch langfristig die beste Behandlung erhalten.